Meine Forschung beginnt dort, wo das Leben mich hineinzieht und keine fertigen Antworten bereitstehen.
Im Alter von 14 Jahren stellte eine meiner Töchter das Essen ein und trank drei Monate lang nur Hafermilch. Tagsüber beobachtete ich sie, nachts weinte ich. Die Magersucht durchdrang wie ein Geist mein Leben mit dem stillen Ziel, meine Tochter zu töten. Ich las, was ich finden konnte und begann, selbst zu forschen. Heute ist meine Tochter wieder gesund, und ich stelle meine Ergebnisse an internationalen Fachkongressen vor.
Ein Händedruck hat meine Bildungsforschung ausgelöst. In dem Moment, in dem ich spürte, was eine echte Begegnung zwischen einem Lehrer und einem Kind bewirken kann, wollte ich verstehen, was Lehrpersonen brauchen, um diese Verbundenheit zu schenken.
Kongresse und Vorträge
-
2026 · EDRS-Kongress, Wien: Open versus blind weighing and children's portioning autonomy as predictors of weight gain in adolescent anorexia nervosa
-
2026 · DGKJP-Kongress, Würzburg: Einfluss einzelner stationärer Behandlungsaspekte auf das Risiko multipler Klinikaufenthalte bei adoleszenter Anorexia nervosa
-
2025 · DAG-DGESS-Kongress, Stuttgart: Hohe Wiederaufnahmequoten bei adoleszenter Anorexia nervosa: Schwachstellen in der Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Eltern
Studienkonsortium
-
2024–heute · FIAT-Studie, Charité Berlin Familien-Basierte telemedizinische versus Institutionelle Anorexia nervosa Therapie Studie
2025–2026 · Forschungssynthese zu psychischer Gesundheit der Lernenden und Lehrpersonenbelastung auf der Schweizer Primarstufe — Grundlage für eine Pilotstudie.
-
2007 · Dipl. Kulturmanagerin, FernUniversität Hagen
-
2003 · lic.rer.publ.HSG, Universität St. Gallen